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Die glitzernden Garnelen, 1 DVD (OmU)
11,62 € *
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Nach einem homophoben Statement im Fernsehen wird der Vize-Schwimmweltmeister Matthias Le Goff von seinem Verband zu einem besonderen Job verdonnert: Er muss die schwule Wasserball-Mannschaft Die glitzernden Garnelen trainieren und für die Gay Games in Kroatien fit machen. Besonders irritierend ist für ihn, dass es den Garnelen weniger um den Wettkampf geht, sondern vor allem darum, gemeinsam eine schillernde Zeit zu haben und nebenbei auch noch die heißesten queeren Athleten der Welt kennenzulernen. Auf der Busfahrt zu den Spielen gewinnt das Chaos endgültig die ÜberhandCédric Le Gallos und Maxime Govares queere Sport-Komödie basiert auf den eigenen Erfahrungen Le Gallos in einem schwulen Wasserball-Team, mit dem er seit sieben Jahre von Turnier zu Turnier reist. Der Film über Freundschaft und die Kraft der nicht-heterosexuellen Gemeinschaft feiert das Anderssein ebenso wie den Spaß am glamourösen Exzess.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Matthias Flacius Illyricus
85,00 € *
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Die in diesem Band versammelten Beiträge nehmen den in Labin (Kroatien) geborenen Matthias Flacius Illyricus unter vier Schwerpunkten in den Blick. Der erste widmet sich Flacius als "Wanderer zwischen den Welten", der sich in verschiedenen städtischen und territorialen, politischen und konfessionellen Zusammenhängen zu behaupten hatte. Im Zentrum steht die Frage danach, welchen Einfluss die jeweiligen kulturellen und sozialen Kontexte auf seine geistige und theologische Entwicklung ausübten, welche Exilserfahrung er machte und wie sich dies auf seine Einstellung zu Heimat und Heimatlosigkeit auswirkte. Der zweite Schwerpunkt beleuchtet Flacius als "Kämpfer für die Wahrheit". Die Beiträge versuchen sein Ringen um die theologische "Wahrheit" als Strukturelement seines Denkens herauszuarbeiten. Dies konnte durchaus konfessionell übergreifende Relevanz erhalten, wie sie sich zum Beispiel in Flacius' großen historischen und hermeneutischen Werken zeigt. Dabei wird deutlich, dass man Flacius nicht auf den Streittheologen und stets polarisierenden Gelehrten des strengen Luthertums reduzieren kann. Vielmehr rückt in den Vordergrund, wie Flacius' Eintreten für die "Wahrheit" zugleich ein leitendes Element für sein Geschichtsverständnis und die Art seiner Geschichtsschreibung wurde, für das Konzept der Zeugenschaft und für eine spezifische Hermeneutik. Der dritte Schwerpunkt widmet sich Flacius in seinen Netzwerken. Hier werden bisher kaum beachtete Korrespondenzen mit anderen Gelehrten betrachtet. Es geht um die Kontakte des Flacius in die Schweiz und nach Italien, sowie um die Gelehrtenkorrespondenzen nach Polen und Ostpreußen als Beispiele aus einem viel breiteren europäischen Korrespondenznetzwerk. Der vierte Zugang hat die Rezeption und von Flacius ausgehende gruppenbildende Wirkungen zum Gegenstand. Dabei rückt Österreich als Ort von Asyl und Exil in den Blick, an den sich die Flacianer, das heißt die Anhänger und engagierten Verfechter des Erbsündenverständnisses des Flacius, nach zahlreichen Ausweisungen aus dem Reich zurückzogen. Aber auch das Erbe der Flacianer in anderen europäischen Räumen mit Schwerpunkt Slowenien und Kroatien ist zu beachten. Ob es zu der Ausprägung eines "Flacianismus" im Sinne einer "Konfession" mit Bekenntnischarakter und konfessionsspezifischen Elementen kam, wird ebenso diskutiert wie die Flacius-Biographik des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Constitutional Jurisprudence
99,00 € *
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Nachdem sich die spezialisierte Verfassungsgerichtsbarkeit nach kontinentaleuropäischem Vorbild in den letzten zwei Jahrzehnten außerhalb des angelsächsischen Rechtskreises global weitgehend durchgesetzt hat, haben Verfassungsgerichte in den unterschiedlichsten Verfassungsordnungen zunehmend Fragen mit weit reichenden politischen Konsequenzen entschieden. Insofern kommt in der Institution Verfassungsgerichtsbarkeit die allgemeine Tendenz einer zunehmenden Verrechtlichung der Politik besonders deutlich zum Tragen. Damit ist die Rolle und Performanz von Verfassungsgerichten in der praktischen Debatte zum Teil heftigen Herausforderungen ausgesetzt und im akademischen Diskurs zu einem der interessantesten Themenfelder der letzten Jahre geworden. Trotz der gemeinsamen Wurzel unterscheiden sich die einzelnen Verfassungsgerichte teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Rolle im Verfassungsgefüge, den ihnen durch die Verfassung zugemessenen Aufgaben, so wie praktisch ihrem tatsächlichen Einfluss und ihrer Performanz. Im Rahmen dieser Aspekte widmen sich die im vorliegenden Band versammelten Beiträge unter anderem Fragen wie der Konstitutionalisierung der Rechtsordnung durch die Verfassungsgerichtsbarkeit und ihrer wachsenden Politisierung. Die Beiträge beziehen sich auf die Verfassungsrechtsordnungen in Deutschland, Kambodscha, Kroatien, Indonesien, Japan, Pakistan, Polen, Spanien, Südkorea, Taiwan und Vietnam. Unter ihnen sind auch drei Beiträge, die das Phänomen aus der praktischen Perspektive von amtierenden bzw. ehemaligen Verfassungsrichtern beleuchten. Mit Beiträgen von:Slavica Banic (Richterin, Verfassungsgericht, Kroatien), Byung-Song Cho (Öffentliches Recht, Cheongju Univ., Südkorea), Jong-ik Chon (Öffentliches Recht, Seoul National Univ., Südkorea), Ingwer Ebsen (Öffentliches Recht, Univ. Frankfurt a.M., Deutschland), Robert Esser (Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht, Univ. Passau, Deutschland), Yasuo Hasebe (Öffentliches Recht, Tokyo Univ., Japan), Matthias Jestaedt (Öffentliches Recht, Univ. Freiburg, Deutschland), Bartosz Makowicz (Öffentliches Recht, Europa Univ. Viadrina, Deutschland), Van Quang Nguyen (Öffentliches Recht, Hanoi Law University, Vietnam), Javier Garcia Roca (Öffentliches Recht, Complutense Univ. Madrid, Spanien), Osama Siddique (Verfassungsrecht, Lahore Univ. of Management Sciences, Pakistan), Son Soubert (Privy Councillor to His Majesty the King of Cambodia, Kambodscha), Heru Susetyo (Öffentliches Recht, Univ. Indonesia, Indonesien), Miroslaw Wyrzykowski (Öffentliches Recht, Univ. Warschau, Polen), Jiunn-rong Yeh (Öffentliches Recht, National Taiwan Univ., Taiwan)

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Matthias Flacius Illyricus
121,00 CHF *
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Die in diesem Band versammelten Beiträge nehmen den in Labin (Kroatien) geborenen Matthias Flacius Illyricus unter vier Schwerpunkten in den Blick. Der erste widmet sich Flacius als „Wanderer zwischen den Welten“, der sich in verschiedenen städtischen und territorialen, politischen und konfessionellen Zusammenhängen zu behaupten hatte. Im Zentrum steht die Frage danach, welchen Einfluss die jeweiligen kulturellen und sozialen Kontexte auf seine geistige und theologische Entwicklung ausübten, welche Exilserfahrung er machte und wie sich dies auf seine Einstellung zu Heimat und Heimatlosigkeit auswirkte. Der zweite Schwerpunkt beleuchtet Flacius als „Kämpfer für die Wahrheit“. Die Beiträge versuchen sein Ringen um die theologische „Wahrheit“ als Strukturelement seines Denkens herauszuarbeiten. Dies konnte durchaus konfessionell übergreifende Relevanz erhalten, wie sie sich zum Beispiel in Flacius’ grossen historischen und hermeneutischen Werken zeigt. Dabei wird deutlich, dass man Flacius nicht auf den Streittheologen und stets polarisierenden Gelehrten des strengen Luthertums reduzieren kann. Vielmehr rückt in den Vordergrund, wie Flacius’ Eintreten für die „Wahrheit“ zugleich ein leitendes Element für sein Geschichtsverständnis und die Art seiner Geschichtsschreibung wurde, für das Konzept der Zeugenschaft und für eine spezifische Hermeneutik. Der dritte Schwerpunkt widmet sich Flacius in seinen Netzwerken. Hier werden bisher kaum beachtete Korrespondenzen mit anderen Gelehrten betrachtet. Es geht um die Kontakte des Flacius in die Schweiz und nach Italien, sowie um die Gelehrtenkorrespondenzen nach Polen und Ostpreussen als Beispiele aus einem viel breiteren europäischen Korrespondenznetzwerk. Der vierte Zugang hat die Rezeption und von Flacius ausgehende gruppenbildende Wirkungen zum Gegenstand. Dabei rückt Österreich als Ort von Asyl und Exil in den Blick, an den sich die Flacianer, das heisst die Anhänger und engagierten Verfechter des Erbsündenverständnisses des Flacius, nach zahlreichen Ausweisungen aus dem Reich zurückzogen. Aber auch das Erbe der Flacianer in anderen europäischen Räumen mit Schwerpunkt Slowenien und Kroatien ist zu beachten. Ob es zu der Ausprägung eines „Flacianismus“ im Sinne einer „Konfession“ mit Bekenntnischarakter und konfessionsspezifischen Elementen kam, wird ebenso diskutiert wie die Flacius-Biographik des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Constitutional Jurisprudence
130,00 CHF *
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Nachdem sich die spezialisierte Verfassungsgerichtsbarkeit nach kontinentaleuropäischem Vorbild in den letzten zwei Jahrzehnten ausserhalb des angelsächsischen Rechtskreises global weitgehend durchgesetzt hat, haben Verfassungsgerichte in den unterschiedlichsten Verfassungsordnungen zunehmend Fragen mit weit reichenden politischen Konsequenzen entschieden. Insofern kommt in der Institution Verfassungsgerichtsbarkeit die allgemeine Tendenz einer zunehmenden Verrechtlichung der Politik besonders deutlich zum Tragen. Damit ist die Rolle und Performanz von Verfassungsgerichten in der praktischen Debatte zum Teil heftigen Herausforderungen ausgesetzt und im akademischen Diskurs zu einem der interessantesten Themenfelder der letzten Jahre geworden. Trotz der gemeinsamen Wurzel unterscheiden sich die einzelnen Verfassungsgerichte teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Rolle im Verfassungsgefüge, den ihnen durch die Verfassung zugemessenen Aufgaben, so wie praktisch ihrem tatsächlichen Einfluss und ihrer Performanz. Im Rahmen dieser Aspekte widmen sich die im vorliegenden Band versammelten Beiträge unter anderem Fragen wie der Konstitutionalisierung der Rechtsordnung durch die Verfassungsgerichtsbarkeit und ihrer wachsenden Politisierung. Die Beiträge beziehen sich auf die Verfassungsrechtsordnungen in Deutschland, Kambodscha, Kroatien, Indonesien, Japan, Pakistan, Polen, Spanien, Südkorea, Taiwan und Vietnam. Unter ihnen sind auch drei Beiträge, die das Phänomen aus der praktischen Perspektive von amtierenden bzw. ehemaligen Verfassungsrichtern beleuchten. Mit Beiträgen von: Slavica Banic (Richterin, Verfassungsgericht, Kroatien), Byung-Song Cho (Öffentliches Recht, Cheongju Univ., Südkorea), Jong-ik Chon (Öffentliches Recht, Seoul National Univ., Südkorea), Ingwer Ebsen (Öffentliches Recht, Univ. Frankfurt a.M., Deutschland), Robert Esser (Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht, Univ. Passau, Deutschland), Yasuo Hasebe (Öffentliches Recht, Tokyo Univ., Japan), Matthias Jestaedt (Öffentliches Recht, Univ. Freiburg, Deutschland), Bartosz Makowicz (Öffentliches Recht, Europa Univ. Viadrina, Deutschland), Van Quang Nguyen (Öffentliches Recht, Hanoi Law University, Vietnam), Javier Garcia Roca (Öffentliches Recht, Complutense Univ. Madrid, Spanien), Osama Siddique (Verfassungsrecht, Lahore Univ. of Management Sciences, Pakistan), Son Soubert (Privy Councillor to His Majesty the King of Cambodia, Kambodscha), Heru Susetyo (Öffentliches Recht, Univ. Indonesia, Indonesien), Miroslaw Wyrzykowski (Öffentliches Recht, Univ. Warschau, Polen), Jiunn-rong Yeh (Öffentliches Recht, National Taiwan Univ., Taiwan)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Römische Reisewege in der Provinz Pannonien anh...
19,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das gut ausgebaute Strassennetz war die Grundlage der Versorgung und Sicherung des Imperium Romanum. Mit dieser Arbeit wurde aus dem gesamten Strassennetz der Römer ein kleiner Abschnitt in der Provinz Pannonien unter die Lupe genommen. Die Provinz Pannonien war über fünf Jahrhunderte ein römisches Herrschaftsgebiet mit ausgedehntem Strassennetz bis an die Grenze des Imperiums. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen aber die Strassen in Pannonien- einem Gebiet zwischen den Flüssen Mur und Drau im Norden, der Donau im Osten, der Provinz Norikum im Westen und der Provinz Dalmatien im Süden. Es handelt sich also um den Teil Pannoniens der sich innerhalb des heutigen Staates Kroatien befindet. Der nördliche Teil Pannoniens, das heutige Ungarn, stand im Mittelpunkt der Abhandlungen mehrerer Historiker, wie z. B. Andreas Alföldi, Geza Alföldy, Jenö Fitz, Andras Mocsy u.a. Nach der Literatursuche über den kroatischen Teil Pannonien fand ich neben den Arbeiten von dem Franziskanerpater Matija Petar Katancic (Matthias Petri Katancsich), den Althistorikern und Philologen Josip BrunSmid und Victor Hoffiller, dem ehemaligen Leiter des archäologischen Museums in Zagreb, die Abhandlungen mehrerer kroatischer Autoren in den Jahresbüchern des archäologischen Museums in Zagreb, des Historischen Instituts der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb und anderen, im Literaturverzeichnis angegebenen Publikationen, wertvolle Informationen und Daten, die ich in meiner Arbeit verwendete. Dieser Teil Pannonien kann sich nicht mit so grandiosen Denkmälern wie z. B. dem Diokletian-Palast in Split oder dem Amphitheater in Pula rühmen. Die römischen Relikte aber, die in dieser Region zu finden sind, sind auch hervorragende Denkmäler der römischen Geschichte, Wirtschaft, Technik und Kultur. Da Nordkroatien, im Unterschied zu Südkroatien (Istrien, Dalmatien) steinärmer ist, wurden die römischen Relikte jahrelang als Steinbrüche genutzt. Vieles ist dabei beschädigt oder sogar vollkommen zerstört worden. Trotz allem fand man in den letzten 10 bis 15 Jahren bei verschiedenen Bauvorhaben, wie z. B. beim Autobahnbau oder diversen Bauvorhaben (z.B. in Ludbreg, Osijek, im Grossraum Zagreb und Vinkovci) zahlreiche Relikte und Spuren der Römer. Ziel dieser Abhandlung ist, die römischen Strassen in dieser Region anhand der Tabula Peutingeriana und der Rekonstruktion nach Konrad Miller zu erörtern und zu beschreiben. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Matthias Flacius Illyricus
88,00 € *
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Die in diesem Band versammelten Beiträge nehmen den in Labin (Kroatien) geborenen Matthias Flacius Illyricus unter vier Schwerpunkten in den Blick. Der erste widmet sich Flacius als „Wanderer zwischen den Welten“, der sich in verschiedenen städtischen und territorialen, politischen und konfessionellen Zusammenhängen zu behaupten hatte. Im Zentrum steht die Frage danach, welchen Einfluss die jeweiligen kulturellen und sozialen Kontexte auf seine geistige und theologische Entwicklung ausübten, welche Exilserfahrung er machte und wie sich dies auf seine Einstellung zu Heimat und Heimatlosigkeit auswirkte. Der zweite Schwerpunkt beleuchtet Flacius als „Kämpfer für die Wahrheit“. Die Beiträge versuchen sein Ringen um die theologische „Wahrheit“ als Strukturelement seines Denkens herauszuarbeiten. Dies konnte durchaus konfessionell übergreifende Relevanz erhalten, wie sie sich zum Beispiel in Flacius’ großen historischen und hermeneutischen Werken zeigt. Dabei wird deutlich, dass man Flacius nicht auf den Streittheologen und stets polarisierenden Gelehrten des strengen Luthertums reduzieren kann. Vielmehr rückt in den Vordergrund, wie Flacius’ Eintreten für die „Wahrheit“ zugleich ein leitendes Element für sein Geschichtsverständnis und die Art seiner Geschichtsschreibung wurde, für das Konzept der Zeugenschaft und für eine spezifische Hermeneutik. Der dritte Schwerpunkt widmet sich Flacius in seinen Netzwerken. Hier werden bisher kaum beachtete Korrespondenzen mit anderen Gelehrten betrachtet. Es geht um die Kontakte des Flacius in die Schweiz und nach Italien, sowie um die Gelehrtenkorrespondenzen nach Polen und Ostpreußen als Beispiele aus einem viel breiteren europäischen Korrespondenznetzwerk. Der vierte Zugang hat die Rezeption und von Flacius ausgehende gruppenbildende Wirkungen zum Gegenstand. Dabei rückt Österreich als Ort von Asyl und Exil in den Blick, an den sich die Flacianer, das heißt die Anhänger und engagierten Verfechter des Erbsündenverständnisses des Flacius, nach zahlreichen Ausweisungen aus dem Reich zurückzogen. Aber auch das Erbe der Flacianer in anderen europäischen Räumen mit Schwerpunkt Slowenien und Kroatien ist zu beachten. Ob es zu der Ausprägung eines „Flacianismus“ im Sinne einer „Konfession“ mit Bekenntnischarakter und konfessionsspezifischen Elementen kam, wird ebenso diskutiert wie die Flacius-Biographik des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Constitutional Jurisprudence
101,80 € *
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Nachdem sich die spezialisierte Verfassungsgerichtsbarkeit nach kontinentaleuropäischem Vorbild in den letzten zwei Jahrzehnten außerhalb des angelsächsischen Rechtskreises global weitgehend durchgesetzt hat, haben Verfassungsgerichte in den unterschiedlichsten Verfassungsordnungen zunehmend Fragen mit weit reichenden politischen Konsequenzen entschieden. Insofern kommt in der Institution Verfassungsgerichtsbarkeit die allgemeine Tendenz einer zunehmenden Verrechtlichung der Politik besonders deutlich zum Tragen. Damit ist die Rolle und Performanz von Verfassungsgerichten in der praktischen Debatte zum Teil heftigen Herausforderungen ausgesetzt und im akademischen Diskurs zu einem der interessantesten Themenfelder der letzten Jahre geworden. Trotz der gemeinsamen Wurzel unterscheiden sich die einzelnen Verfassungsgerichte teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Rolle im Verfassungsgefüge, den ihnen durch die Verfassung zugemessenen Aufgaben, so wie praktisch ihrem tatsächlichen Einfluss und ihrer Performanz. Im Rahmen dieser Aspekte widmen sich die im vorliegenden Band versammelten Beiträge unter anderem Fragen wie der Konstitutionalisierung der Rechtsordnung durch die Verfassungsgerichtsbarkeit und ihrer wachsenden Politisierung. Die Beiträge beziehen sich auf die Verfassungsrechtsordnungen in Deutschland, Kambodscha, Kroatien, Indonesien, Japan, Pakistan, Polen, Spanien, Südkorea, Taiwan und Vietnam. Unter ihnen sind auch drei Beiträge, die das Phänomen aus der praktischen Perspektive von amtierenden bzw. ehemaligen Verfassungsrichtern beleuchten. Mit Beiträgen von: Slavica Banic (Richterin, Verfassungsgericht, Kroatien), Byung-Song Cho (Öffentliches Recht, Cheongju Univ., Südkorea), Jong-ik Chon (Öffentliches Recht, Seoul National Univ., Südkorea), Ingwer Ebsen (Öffentliches Recht, Univ. Frankfurt a.M., Deutschland), Robert Esser (Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht, Univ. Passau, Deutschland), Yasuo Hasebe (Öffentliches Recht, Tokyo Univ., Japan), Matthias Jestaedt (Öffentliches Recht, Univ. Freiburg, Deutschland), Bartosz Makowicz (Öffentliches Recht, Europa Univ. Viadrina, Deutschland), Van Quang Nguyen (Öffentliches Recht, Hanoi Law University, Vietnam), Javier Garcia Roca (Öffentliches Recht, Complutense Univ. Madrid, Spanien), Osama Siddique (Verfassungsrecht, Lahore Univ. of Management Sciences, Pakistan), Son Soubert (Privy Councillor to His Majesty the King of Cambodia, Kambodscha), Heru Susetyo (Öffentliches Recht, Univ. Indonesia, Indonesien), Miroslaw Wyrzykowski (Öffentliches Recht, Univ. Warschau, Polen), Jiunn-rong Yeh (Öffentliches Recht, National Taiwan Univ., Taiwan)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Römische Reisewege in der Provinz Pannonien anh...
16,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das gut ausgebaute Straßennetz war die Grundlage der Versorgung und Sicherung des Imperium Romanum. Mit dieser Arbeit wurde aus dem gesamten Straßennetz der Römer ein kleiner Abschnitt in der Provinz Pannonien unter die Lupe genommen. Die Provinz Pannonien war über fünf Jahrhunderte ein römisches Herrschaftsgebiet mit ausgedehntem Straßennetz bis an die Grenze des Imperiums. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen aber die Straßen in Pannonien- einem Gebiet zwischen den Flüssen Mur und Drau im Norden, der Donau im Osten, der Provinz Norikum im Westen und der Provinz Dalmatien im Süden. Es handelt sich also um den Teil Pannoniens der sich innerhalb des heutigen Staates Kroatien befindet. Der nördliche Teil Pannoniens, das heutige Ungarn, stand im Mittelpunkt der Abhandlungen mehrerer Historiker, wie z. B. Andreas Alföldi, Geza Alföldy, Jenö Fitz, Andras Mocsy u.a. Nach der Literatursuche über den kroatischen Teil Pannonien fand ich neben den Arbeiten von dem Franziskanerpater Matija Petar Katancic (Matthias Petri Katancsich), den Althistorikern und Philologen Josip BrunSmid und Victor Hoffiller, dem ehemaligen Leiter des archäologischen Museums in Zagreb, die Abhandlungen mehrerer kroatischer Autoren in den Jahresbüchern des archäologischen Museums in Zagreb, des Historischen Instituts der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb und anderen, im Literaturverzeichnis angegebenen Publikationen, wertvolle Informationen und Daten, die ich in meiner Arbeit verwendete. Dieser Teil Pannonien kann sich nicht mit so grandiosen Denkmälern wie z. B. dem Diokletian-Palast in Split oder dem Amphitheater in Pula rühmen. Die römischen Relikte aber, die in dieser Region zu finden sind, sind auch hervorragende Denkmäler der römischen Geschichte, Wirtschaft, Technik und Kultur. Da Nordkroatien, im Unterschied zu Südkroatien (Istrien, Dalmatien) steinärmer ist, wurden die römischen Relikte jahrelang als Steinbrüche genutzt. Vieles ist dabei beschädigt oder sogar vollkommen zerstört worden. Trotz allem fand man in den letzten 10 bis 15 Jahren bei verschiedenen Bauvorhaben, wie z. B. beim Autobahnbau oder diversen Bauvorhaben (z.B. in Ludbreg, Osijek, im Großraum Zagreb und Vinkovci) zahlreiche Relikte und Spuren der Römer. Ziel dieser Abhandlung ist, die römischen Straßen in dieser Region anhand der Tabula Peutingeriana und der Rekonstruktion nach Konrad Miller zu erörtern und zu beschreiben. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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